Use Case
Digitales Parksystem
mit automatisierter Abrechnung
Automatisiert
Ticket- und schrankenlose Parkprozesse
Revisionssicher
Manipulationssichere Blockchain-Dokumentation
Flexibel
Klassische und digitale Zahlungswege
Automatisierte Ein- und Ausfahrt, durchgängige Abrechnung und manipulationssichere Dokumentation – für Betreiber effizient, für Nutzer komfortabel.
1. Kurzüberblick
Dieser Use Case beschreibt ein digitales Parksystem, bei dem Einfahrt, Parkdauer und Abrechnung automatisiert und durchgängig miteinander verknüpft sind. Parkvorgänge werden digital erfasst, eindeutig zugeordnet und nachvollziehbar abgerechnet – unabhängig davon, ob Nutzer klassisch oder digital bezahlen. Der gesamte Ablauf erfolgt im Hintergrund, ohne dass Fahrer aktiv mit Tickets, Automaten oder manuellen Schritten interagieren müssen.
Beim Einfahren wird ein Parkvorgang automatisch gestartet und als digitaler Datensatz geführt. Dauer, Tariflogik und Zahlung sind dabei logisch miteinander verbunden. Nach erfolgter Bezahlung kann das Fahrzeug ohne Halt ausfahren, während alle relevanten Ereignisse konsistent dokumentiert bleiben. Für Nutzer entsteht ein nahtloser Parkprozess, der ohne zusätzliche Handgriffe funktioniert und optional über eine App oder Weboberfläche einsehbar ist.
Technisch basiert die Lösung auf einer Kombination aus bestehender Parkhausinfrastruktur und einer Blockchain-basierten Abrechnungslogik. Die Blockchain dient als gemeinsame, manipulationssichere Daten- und Abrechnungsbasis, auf die alle beteiligten Parteien zugreifen können. Dadurch lassen sich Parkvorgänge, Zahlungen und Erlösverteilungen einheitlich abbilden und automatisiert auswerten.
Die Lösung ist technologieoffen aufgebaut und lässt sich flexibel an unterschiedliche Parkhausgrößen und Betreiberstrukturen anpassen. Neben Einzelparkern können auch Firmenkunden, Flotten oder Partner in die Abrechnung eingebunden werden. Klassische Zahlungsmethoden bleiben erhalten, während digitale Zahlungsarten optional ergänzt werden können. So entsteht eine zukunftsfähige Grundlage für modernes, automatisiertes Parkraummanagement.
2. Problem & Ausgangslage
Der Betrieb von Parkhäusern ist heute häufig durch historisch gewachsene, technisch getrennte Systeme geprägt. Ein- und Ausfahrt, Parkdauer-Erfassung, Bezahlung und Abrechnung sind oft nicht durchgängig miteinander verknüpft, sondern basieren auf einer Kombination aus Hardware, lokalen Softwarelösungen und manuellen Prozessen. Änderungen, Sonderfälle oder Störungen führen dadurch schnell zu zusätzlichem Aufwand im laufenden Betrieb.
Zusätzlich stoßen klassische Parkhaussysteme an Grenzen, wenn neue Nutzungs- und Abrechnungsmodelle integriert werden sollen – etwa Firmen- und Flottenparken, Carsharing, Plattformabrechnung oder flexible Tarifmodelle. Fehlende Standardisierung und eingeschränkte Schnittstellen erschweren Automatisierung und Skalierung. Gleichzeitig wächst in Städten der Bedarf nach effizienterem Parkraummanagement, um Verkehrsaufkommen und unnötige Emissionen durch Parkplatzsuche zu reduzieren.
Zentrale Herausforderungen:
Hardware-Abhängigkeit
Ein- und Ausfahrt, Parkdauer-Erfassung, Bezahlung und Abrechnung sind oft nicht durchgängig miteinander verknüpft, sondern basieren auf einer Kombination aus Hardware, lokalen Softwarelösungen und manuellen Prozessen. Änderungen, Sonderfälle oder Störungen führen dadurch schnell zu zusätzlichem Aufwand im laufenden Betrieb.
Fehlende gemeinsame Datenbasis
Ein zentrales Problem ist die fehlende einheitliche Datenbasis. Nutzungs- und Zahlungsdaten entstehen in unterschiedlichen Systemen und müssen für Abrechnung, Reporting oder Weiterverteilung von Erlösen nachträglich zusammengeführt werden. Besonders bei mehreren Beteiligten – etwa Betreibern, Kommunen, Grundstückseigentümern oder Firmenkunden – sind Abstimmungen häufig zeitaufwendig und schwer nachvollziehbar.
Mangelnder Komfort
Auch auf Kundenseite sind viele bestehende Lösungen fragmentiert. Parkvorgänge erfordern Tickets, separate Bezahlvorgänge oder unterschiedliche Apps je nach Standort. Medienbrüche zwischen Einfahrt, Bezahlung und Ausfahrt sind üblich und erschweren einen reibungslosen Ablauf. Transparenz über Parkdauer, Kosten oder bereits erfolgte Zahlungen ist für Nutzer oft erst im Nachhinein gegeben.
Eingeschränkte Skalierbarkeit
Zusätzlich stoßen klassische Parkhaussysteme an Grenzen, wenn neue Nutzungs- und Abrechnungsmodelle integriert werden sollen. Firmen- und Flottenparken, standortübergreifende Abrechnung, flexible Tarife oder automatisierte Erlösverteilungen lassen sich nur mit hohem Anpassungsaufwand oder gar nicht abbilden.
3. Lösung & Ablauf in der Praxis
Die Lösung ersetzt die klassische Ticket- und Schrankenlogik durch ein automatisiertes, digital gesteuertes Parksystem. Ein- und Ausfahrt, Parkdauer sowie Bezahlung werden nahtlos miteinander verknüpft und revisionssicher dokumentiert. Der gesamte Parkvorgang läuft weitgehend automatisch ab – für Betreiber effizient, für Nutzer komfortabel.
Praktischer Ablauf
Digitale Einfahrtserfassung
Beim Einfahren wird das Fahrzeug digital erkannt, etwa über Kennzeichenerkennung, RFID oder eine optionale App. Mit diesem Ereignis wird der Parkvorgang gestartet und eindeutig registriert. Beginn und Dauer des Parkens werden automatisch erfasst, ohne dass ein Ticket gezogen oder ein Automat bedient werden muss. Der Nutzer kann seinen aktuellen Parkstatus und die anfallenden Kosten jederzeit einsehen, etwa über eine App oder Weboberfläche.
Tarif- & Nutzungslogik
Während der Parkdauer arbeitet das System selbstständig im Hintergrund. Tarifregeln, Höchstparkzeiten oder Sonderberechtigungen (z. B. für Mitarbeiter, Flotten oder Dauermieter) werden automatisch berücksichtigt. Änderungen wie eine Verlängerung der Parkzeit oder eine Reservierung lassen sich digital abbilden, ohne manuelle Eingriffe vor Ort.
Bezahlung & automatische Ausfahrt
Vor der Ausfahrt wird die Parkgebühr berechnet und bezahlt. Dabei bleiben klassische Zahlungsmethoden wie Kreditkarte oder Lastschrift vollständig erhalten. Optional können auch Krypto- oder Stablecoin-Zahlungen genutzt werden. Unabhängig vom Zahlungsweg wird die erfolgreiche Bezahlung eindeutig dem Parkvorgang zugeordnet und dokumentiert. Ist die Zahlung erfolgt, kann das Fahrzeug ohne Halt ausfahren – Schranken öffnen automatisch, Warteschlangen entfallen.
Transparente Dokumentation & Abrechnung
Alle relevanten Ereignisse – Einfahrt, Parkdauer, Zahlung und Ausfahrt – werden konsistent erfasst und bilden eine nachvollziehbare Abrechnungsgrundlage. Für Betreiber entsteht dadurch eine transparente Übersicht über Auslastung, Umsätze und Nutzungszeiten. Bei mehreren beteiligten Parteien, etwa Kommunen oder Firmenkunden, lassen sich Abrechnungen automatisiert und nachvollziehbar erstellen. Einnahmen können bei Bedarf direkt nach festen Regeln aufgeteilt werden, ohne manuelle Nachbearbeitung.
Ergebnis
Das System ist hybrid aufgebaut: Sensoren, Kameras und bestehende Parkhaussoftware bleiben eingebunden, während die Blockchain als gemeinsame, manipulationssichere Datenbasis dient. Sie sorgt dafür, dass alle Beteiligten auf denselben überprüfbaren Stand zugreifen können – ohne Medienbrüche, ohne manuelle Abstimmungen und ohne Abhängigkeit von einzelnen Systemen oder Anbietern.
4. Technischer Überblick
Die technische Architektur folgt dem Prinzip, operative Parkprozesse und Abrechnung logisch zu entkoppeln und dennoch durchgängig miteinander zu verbinden. Während Einfahrt, Parkdauer und Ausfahrt weiterhin über bewährte Parkhauskomponenten gesteuert werden, sorgt eine zentrale, digitale Abrechnungs- und Ereignislogik für Konsistenz, Automatisierung und Nachvollziehbarkeit über alle Prozesse hinweg.
On-Chain (Blockchain & Smart Contracts)
Jeder Parkvorgang wird digital als klarer Prozess mit definierten Zuständen abgebildet – von Einfahrt über Nutzung bis Zahlung und Ausfahrt. Tarifregeln, Sonderberechtigungen und Zahlungsbedingungen sind systemseitig hinterlegt und werden automatisch angewendet. Die Abrechnungs- und Verteilungslogik basiert auf Smart-Contract-Strukturen als neutrale, regelbasierte Instanz: Sie berechnen Parkgebühren korrekt, ordnen Zahlungen eindeutig zu und verteilen Erlöse bei mehreren Parteien automatisch nach festen Regeln. Alle relevanten Ereignisse werden konsistent dokumentiert und bleiben später prüfbar.
Off-Chain (Hardware & Backend)
Bestehende Hardware- und Softwaresysteme bleiben integraler Bestandteil der Lösung. Kameras, Sensorik, Schrankensteuerung sowie Parkhaus-, Zahlungs- oder Buchhaltungssysteme werden über gesicherte Schnittstellen angebunden. Leistungs- und personenbezogene Daten verbleiben in internen Systemen; die Blockchain speichert ausschließlich notwendige, pseudonymisierte Prozess- und Abrechnungsereignisse.
Zahlungen & Schnittstellen
Das Zahlungssystem ist bewusst offen gestaltet. Klassische Zahlungsarten wie Kreditkarte oder Lastschrift können ebenso genutzt werden wie optionale Krypto- oder Stablecoin-Zahlungen. Unabhängig vom Zahlungsweg wird jede Zahlung eindeutig dem jeweiligen Parkvorgang zugeordnet und revisionssicher verarbeitet.
Sicherheit & Governance
Zugriffsrechte und Systemänderungen sind rollenbasiert geregelt. Betreiber können kritische Funktionen absichern, etwa durch mehrstufige Freigaben oder Hardware- und Multi-Signature-Wallets. Monitoring- und Logging-Komponenten ermöglichen eine kontinuierliche Überwachung des Betriebs sowie eine transparente Einsicht in Abrechnung und Systemzustand.
Hinweis
Die konkrete technische Ausgestaltung – von der Auswahl der Blockchain über Integrationen bis hin zum Betriebsmodell – wird projektspezifisch definiert und an bestehende Infrastruktur, organisatorische Anforderungen und Skalierungsziele angepasst.
5. Voraussetzungen
Für die Umsetzung des Systems sind einige technische und organisatorische Grundlagen erforderlich, die in vielen Parkhäusern bereits ganz oder teilweise vorhanden sind.
Digitale Erfassung
Digitale Erfassung von Ein- und Ausfahrten, etwa über Kameras zur Kennzeichenerkennung oder alternative Identifikationssysteme. Schranken oder Tore müssen elektronisch ansteuerbar sein.
Stabile Internetverbindung
Eine stabile Internetverbindung ist erforderlich, damit das System in Echtzeit mit Backend- und Blockchain-Komponenten kommunizieren kann.
Blockchain-Plattform
Eine geeignete Blockchain-Plattform mit Smart-Contract-Unterstützung und ausreichender Performance. Die Auswahl (öffentliches Netzwerk, Layer-2 oder private Blockchain) richtet sich nach Kosten, Durchsatz und organisatorischen Anforderungen. Smart Contracts werden vor dem Produktivbetrieb umfassend getestet und abgesichert.
Systemintegration
Bestehende Systeme – etwa Parkhaus-Management, Abrechnung oder Buchhaltung – können über Schnittstellen angebunden werden. So lassen sich vorhandene Prozesse weiter nutzen, während Abrechnungs- und Nutzungsdaten automatisiert synchronisiert werden.
Einarbeitung Personal
Organisatorisch ist eine kurze Einarbeitung des Betriebspersonals notwendig, insbesondere für Monitoring, Ausnahmefälle und einfache administrative Eingriffe. Für Endnutzer sollte der Parkvorgang möglichst selbsterklärend gestaltet sein, sodass keine Vorkenntnisse zu Blockchain oder Web3 erforderlich sind.
Datenschutz & Compliance
Datenschutz- und regulatorische Anforderungen sind vor dem Live-Betrieb zu prüfen. Personenbezogene Daten werden datensparsam verarbeitet und nicht im Klartext auf der Blockchain gespeichert. Bei der Nutzung von Krypto-Zahlungen sind zudem relevante Compliance- und Abrechnungsfragen im Vorfeld zu klären.
6. Risiken & Gegenmaßnahmen
Wie bei jeder digitalisierten Infrastruktur bringt auch ein automatisiertes Parksystem technische, organisatorische und betriebliche Abwägungen mit sich. Diese lassen sich durch passende Architekturentscheidungen und klare Prozesse gezielt adressieren.
Systemverfügbarkeit
Der laufende Betrieb ist auf funktionierende IT-Systeme, Sensorik und Netzwerkanbindung angewiesen.
Redundante Komponenten, stabile Netzwerkarchitektur sowie definierte Fallback-Mechanismen (z. B. manuelle Freigaben oder Offline-Betrieb mit späterer Synchronisation) sichern den Betrieb auch bei Störungen ab.
Performance & laufende Kosten
Blockchain-basierte Abrechnungslogik kann Transaktionskosten und Latenzen verursachen, insbesondere bei hohem Verkehrsaufkommen.
Einsatz skalierbarer Blockchains oder Layer-2-Lösungen, effiziente Transaktionsbündelung sowie eine Architektur, die nur abrechnungsrelevante Ereignisse verarbeitet.
Sicherheit & Fehlkonfigurationen
Fehlerhafte Smart Contracts oder unsichere Schlüsselverwaltung können zu operativen oder finanziellen Risiken führen.
Verwendung bewährter Contract-Standards, umfassende Tests, optionale externe Audits sowie abgesicherte Betreiber-Wallets (z. B. Hardware- oder Multi-Signature-Wallets).
Datenschutz & Datenhaltung
Die falsche Behandlung personenbezogener Daten kann datenschutzrechtliche Risiken mit sich bringen.
Strikte Trennung von Prozess- und Personendaten; auf der Blockchain werden ausschließlich pseudonymisierte Ereignisse gespeichert, sensible Daten verbleiben in internen Systemen.
Nutzerakzeptanz
Neue digitale Abläufe können bei Endnutzern zu Unsicherheit oder Ablehnung führen.
Verzicht auf Web3-Komplexität im Nutzerkontakt, intuitive Oberflächen und Beibehaltung klassischer Zahlungs- und Nutzungsmuster; digitale Optionen bleiben freiwilliger Mehrwert.
Betrieb & Know-how
Blockchain-Technologie bringt zusätzliche Komponenten in den technischen Betrieb.
Klare Betriebsprozesse, Monitoring-Dashboards, strukturierte Übergabe sowie optionaler technischer Support und Weiterbetrieb.
7. Was wir liefern
Wir liefern eine ganzheitliche, praxistaugliche Lösung für die digitale Abbildung und Automatisierung von Parkprozessen – von der ersten Analyse bis zum stabilen Betrieb. Dabei integrieren wir neue Technologien gezielt in Ihre bestehende Infrastruktur, ohne den laufenden Betrieb unnötig zu verkomplizieren.
Analyse & Zielbild
Zu Beginn analysieren wir Ihre Parkhäuser, bestehende Systeme und organisatorischen Abläufe. Gemeinsam definieren wir ein klares Zielbild: Welche Prozesse sollen automatisiert werden, welche Beteiligten sind eingebunden und wie Abrechnung, Reporting und Betrieb sinnvoll strukturiert werden.
Fach- & Systemkonzeption
Auf Basis der Analyse entwickeln wir ein technisches und fachliches Gesamtkonzept. Dazu gehören Parklogik, Tarifmodelle, Zahlungsflüsse, Rollen und Berechtigungen sowie die Definition der Systemarchitektur und Integrationspunkte zu bestehenden Lösungen.
Technische Umsetzung
Wir entwickeln und konfigurieren die erforderlichen Smart-Contract- und Backend-Komponenten. Parkvorgänge, Abrechnung, Zahlungen und – falls erforderlich – Erlösverteilungen werden regelbasiert und nachvollziehbar umgesetzt. Dabei legen wir besonderen Wert auf Sicherheit, Wartbarkeit und Skalierbarkeit.
Integration bestehender Systeme
Bestehende Parkhaussoftware, Schranken, Kameras, Zahlungsanbieter und Buchhaltungssysteme binden wir über saubere Schnittstellen ein. Ziel ist eine durchgängige Lösung, die vorhandene Investitionen schützt und erweitert, statt sie zu ersetzen.
Benutzeroberflächen & Monitoring
Für Betreiber stellen wir übersichtliche Dashboards bereit, die Auslastung, Umsätze und Systemzustand transparent darstellen. Endnutzer profitieren von einem möglichst einfachen Parkprozess – optional ergänzt durch App- oder Webzugänge zur Einsicht und Bezahlung.
Sicherheit, Betrieb & Übergabe
Wir sorgen für eine saubere Absicherung der Systemzugriffe, klare Betriebsprozesse und nachvollziehbare Freigabemechanismen. Ihr Team erhält verständliche Dokumentation und eine strukturierte Übergabe, um den Betrieb sicher und eigenständig durchführen zu können.
Begleitung & Weiterentwicklung
Auch nach dem Go-live unterstützen wir bei Optimierungen, Erweiterungen und dem Rollout auf weitere Standorte oder neue Anwendungsfälle wie Firmenparken, Flottenabrechnung oder Ladeinfrastruktur.
Ergebnis für Sie
Ein automatisiertes, transparentes und skalierbares Parksystem, das bestehende Infrastruktur sinnvoll nutzt, operative Abläufe vereinfacht und Abrechnung zuverlässig und nachvollziehbar macht – als stabile Grundlage für den laufenden Betrieb und zukünftige Erweiterungen.
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