Use Case
Wallet Setup
Sichere Eigenverwahrung für substanzielle Krypto-Vermögenswerte
Sicher
Verteilte Kontrolle ohne Single-Point-of-Failure
Transparent
Überprüfbare Sicherheitsregeln statt Vertrauen
Kontrolliert
Vollständige Kontrolle ohne Abhängigkeiten
Dieses Wallet-Setup richtet sich an Privatpersonen und Unternehmen, die substanzielle Krypto-Vermögenswerte selbst verwahren möchten und dabei höchste Anforderungen an Sicherheit, Kontrolle und Nachvollziehbarkeit stellen.
1. Kurzüberblick
Dieses Wallet-Setup richtet sich an Privatpersonen und Unternehmen, die substanzielle Krypto-Vermögenswerte selbst verwahren möchten und dabei höchste Anforderungen an Sicherheit, Kontrolle und Nachvollziehbarkeit stellen. Ziel ist es, Risiken wie Verlust, Diebstahl, Fehlbedienung oder organisatorische Schwächen systematisch zu reduzieren und eine Verwahrungslösung zu schaffen, die auch unter realen Störfällen stabil bleibt.
Im Gegensatz zu einfachen Wallet-Lösungen oder einzelnen Hardware-Geräten basiert das Setup nicht auf Vertrauen in Hersteller, Personen oder Standardkonfigurationen. Stattdessen wird eine Wallet-Struktur etabliert, bei der Kontrolle bewusst verteilt ist und kein einzelnes Element – weder Mensch noch Gerät – allein über den Zugriff auf die Assets entscheidet. Dadurch werden typische Single-Point-of-Failure-Risiken vermieden, wie sie bei vielen gängigen Setups auftreten.
Der Mehrwert für den Kunden liegt in einer kontrollierbaren und überprüfbaren Form der Selbstverwahrung. Private Schlüssel verbleiben vollständig in der eigenen Verantwortung, Sicherheitsregeln sind klar definiert und technisch durchgesetzt, und Abhängigkeiten von Börsen, Custody-Anbietern oder internen Einzelpersonen werden reduziert. Gleichzeitig sorgen strukturierte Prozesse, Redundanzen und vorbereitete Notfallmechanismen dafür, dass die Verwahrung nicht nur sicher, sondern auch langfristig praktikabel bleibt – sowohl für Einzelpersonen als auch für Organisationen.
Blockchain als technische Grundlage
Blockchain bildet dabei die technische Grundlage, da sie die direkte Kontrolle über digitale Vermögenswerte ermöglicht. Assets liegen on-chain und können ausschließlich gemäß der festgelegten kryptographischen Regeln bewegt werden. Mechanismen wie Multi-Signatur oder definierte Freigabeprozesse sind nicht organisatorisch, sondern technisch verbindlich. Das Ergebnis ist eine robuste Wallet-Struktur, die Sicherheit, Transparenz und langfristige Kontrolle miteinander verbindet.
2. Ausgangssituation & Problem
Kryptowährungen ermöglichen erstmals die direkte, eigenständige Verwahrung digitaler Vermögenswerte – ohne Banken, Börsen oder zentrale Intermediäre. Diese neu gewonnene Kontrolle bringt jedoch eine grundlegende Verschiebung der Verantwortung mit sich: Sicherheit, Zugriff und Wiederherstellung liegen vollständig beim Eigentümer selbst.
In der Praxis zeigt sich, dass viele Privatpersonen und Unternehmen auf diese Verantwortung nicht ausreichend vorbereitet sind. Ein Großteil der Krypto-Vermögenswerte wird entweder weiterhin bei zentralen Anbietern verwahrt oder in einfachen Wallet-Strukturen gehalten, die ursprünglich für kleinere Beträge oder den privaten Alltag gedacht waren. Mit steigenden Volumina, längerer Haltedauer oder organisatorischer Nutzung stoßen diese Ansätze schnell an ihre Grenzen.
Zentrale Verwahrungslösungen haben in den letzten Jahren massiv an Vertrauen verloren. Insolvenzen, Hacks, Zugriffsbeschränkungen und eingefrorene Auszahlungen haben deutlich gemacht, dass „verwahrte" Assets im Ernstfall nicht vollständig unter Kontrolle der Eigentümer stehen. Abhängigkeiten von Drittparteien widersprechen damit dem ursprünglichen Sicherheitsversprechen digitaler Assets.
Als Gegenreaktion wechseln viele Nutzer zur Eigenverwahrung – jedoch häufig ohne ein strukturiertes Sicherheitskonzept. Einzelne Hardware-Wallets, automatisch erzeugte Seeds und fehlende Redundanzen führen dazu, dass der Verlust eines Geräts, ein Bedienfehler oder eine kompromittierte Komponente bereits gravierende oder irreversible Folgen haben kann. Besonders bei substantiellen Vermögenswerten ist dieses Risiko nicht tragbar.
Für Unternehmen verschärft sich die Situation zusätzlich. Klassische Wallet-Lösungen kennen keine Rollen, Freigabeprozesse oder Trennung von Verantwortlichkeiten. Wer den privaten Schlüssel besitzt, hat vollständige Kontrolle. Damit lassen sich etablierte Governance-, Compliance- und Kontrollanforderungen nur schwer abbilden. Gleichzeitig fehlt oft eine klare Dokumentation darüber, wie Zugriff, Notfälle oder personelle Veränderungen geregelt sind.
Hinzu kommt eine mangelnde Transparenz vieler Wallet-Setups. Nutzer müssen darauf vertrauen, dass Geräte, Software und Prozesse korrekt funktionieren, ohne dies selbst überprüfen zu können. Ob Sicherheitsregeln tatsächlich greifen oder nur organisatorisch angenommen werden, bleibt in vielen Fällen unklar.
Zusammengefasst
Kunden stehen vor einer zentralen Herausforderung: Sie möchten ihre Krypto-Assets selbst verwahren und volle Kontrolle behalten, verfügen jedoch häufig nicht über eine Verwahrungsstruktur, die Sicherheitsanforderungen, organisatorische Realität und langfristige Nutzbarkeit miteinander vereint. Genau an dieser Stelle entsteht der Bedarf nach professionell konzipierten Wallet-Setups, die Selbstverwahrung belastbar, überprüfbar und alltagstauglich machen.
3. Lösung & Nutzung in der Praxis
Die Lösung ist ein strukturiertes Wallet-System für die sichere Eigenverwahrung von Kryptowerten. Im Fokus steht nicht ein einzelnes Wallet oder Produkt, sondern ein klar definiertes Nutzungs- und Sicherheitsmodell, das sowohl im Alltag als auch in Ausnahmesituationen zuverlässig funktioniert.
Nutzung im Alltag
Nach der Einrichtung verfügt der Kunde über eine Wallet-Struktur, die sich bewusst von typischen App-Wallets oder einfachen Hardware-Setups unterscheidet. Der Zugriff auf die Assets folgt festen Regeln, die technisch durchgesetzt sind und nicht umgangen werden können. Transaktionen erfolgen nicht ad hoc, sondern innerhalb klar definierter Abläufe.
Im Normalbetrieb bedeutet das:
Krypto-Assets werden auf einer oder mehreren Wallet-Adressen verwahrt, die direkt auf der Blockchain existieren. Bewegungen dieser Assets sind nur möglich, wenn die zuvor festgelegten Sicherheitsbedingungen erfüllt sind – etwa durch die Freigabe mehrerer Geräte oder Personen. Der Verlust eines einzelnen Geräts oder Zugangselements führt nicht automatisch zum Kontrollverlust.
Transaktionen werden bewusst vorbereitet und geprüft. Vor jeder Freigabe werden relevante Parameter wie Empfängeradresse, Betrag und Netzwerk verifiziert. Je nach Sicherheitsstufe erfolgt die Signatur durch eine oder mehrere unabhängige Parteien. Dadurch wird sichergestellt, dass Fehlbedienung oder unbedachte Freigaben nicht unmittelbar zu Schäden führen.
Was sich für den Kunden konkret ändert
Reduktion von Einzelrisiken
Weder der Verlust eines Geräts noch der Ausfall einer beteiligten Person gefährdet unmittelbar die Verwahrung der Assets.
Klare Verantwortlichkeiten
Zugriffs- und Freigaberechte sind eindeutig geregelt. Vorbereitung, Freigabe und Kontrolle können organisatorisch getrennt werden – insbesondere relevant für Unternehmen und Teams.
Nachvollziehbarkeit und Kontrolle
Sicherheitsregeln und Wallet-Strukturen sind transparent und überprüfbar. Entscheidungen basieren nicht auf implizitem Vertrauen, sondern auf klar definierten, technisch erzwungenen Regeln.
Vorbereitete Notfallfähigkeit
Für Ausnahmesituationen wie Geräteverlust, personelle Veränderungen oder organisatorische Umstellungen existieren definierte Wiederherstellungs- und Übergabeprozesse. Der Zugriff auf die Assets bleibt auch in Stress- oder Krisensituationen handhabbar.
Erweiterte Sicherheitsstufe (optional)
Bei erhöhten Anforderungen kann das Wallet-System als Multi-Signature-Struktur umgesetzt werden. In diesem Fall sind für jede Transaktion mehrere unabhängige Freigaben erforderlich (z. B. 2-von-3 oder 3-von-5). Diese Freigaben erfolgen über getrennte Geräte und Verantwortlichkeiten, idealerweise an unterschiedlichen Orten.
Für den Kunden entspricht dies einem technisch erzwungenen Vier-Augen-Prinzip: kontrolliert, nachvollziehbar und ohne zentrale Instanz, die Regeln einseitig verändern kann.
Zusammenfassung
Der Kunde nutzt kein einzelnes Wallet-Produkt, sondern ein belastbares Verwahrungssystem, das:
- auch bei Fehlern, Ausfällen oder Veränderungen stabil bleibt
- Kontrolle durch klare Regeln statt durch Vertrauen herstellt
- für Einzelpersonen ebenso wie für Organisationen geeignet ist
- langfristig wartbar und nachvollziehbar bleibt
Blockchain sorgt dabei dafür, dass diese Regeln nicht nur organisatorisch festgelegt, sondern technisch verbindlich umgesetzt werden. Das Ergebnis ist eine Verwahrungslösung, die auf Sicherheit, Kontrolle und Verlässlichkeit ausgelegt ist – dort, wo es um substanzielle Werte geht.
4. Technischer Überblick
Das Wallet-Setup basiert auf einem klar strukturierten Sicherheits- und Zugriffskonzept, bei dem die Kontrolle über digitale Vermögenswerte vollständig beim Kunden verbleibt. Ziel ist eine technische Umsetzung, die Sicherheitsregeln nicht nur organisatorisch vorgibt, sondern verbindlich und nachvollziehbar durchsetzt.
Die Krypto-Assets werden direkt auf der jeweiligen Blockchain verwahrt. Bewegungen dieser Assets sind ausschließlich möglich, wenn die zuvor definierten Freigaberegeln erfüllt sind. Je nach Sicherheitsanforderung erfolgt dies über klassische Wallet-Adressen oder über erweiterte Wallet-Strukturen mit mehreren notwendigen Signaturen. Eine einzelne Person, ein einzelnes Gerät oder eine einzelne Softwarekomponente kann dabei keinen Alleinzugriff erlangen.
Private Schlüssel werden ausschließlich in dedizierten Hardware-Wallets erzeugt und gespeichert. Sie verlassen diese Geräte zu keinem Zeitpunkt. Transaktionen werden lokal vorbereitet und erst nach expliziter Prüfung und Freigabe signiert. Dadurch wird sichergestellt, dass sensible Schlüsselmaterialien weder online verfügbar noch zentral gespeichert sind.
Ein zentraler Bestandteil des Setups ist das Key-Management. Zugriffsrechte, Freigabeprozesse und Vertretungsregelungen werden klar definiert und technisch umgesetzt. In Unternehmens-Setups lassen sich Vorbereitung, Prüfung und Freigabe von Transaktionen sauber voneinander trennen. Dadurch können bestehende interne Kontrollmechanismen wie Vier-Augen-Prinzipien oder Rollenmodelle zuverlässig abgebildet werden.
Für den Ausfall einzelner Geräte, den Verlust von Zugangselementen oder organisatorische Veränderungen sind strukturierte Wiederherstellungs- und Übergabeprozesse vorgesehen. Backups werden bewusst offline und verteilt gehalten, sodass kein einzelnes Ereignis zu einem Verlust der Verwahrungsfähigkeit führt.
Ergänzend können Monitoring- und Reporting-Komponenten eingesetzt werden, die ausschließlich auf öffentlichen Adressdaten basieren. Diese ermöglichen Transparenz über Bestände und Transaktionen, ohne Zugriff auf private Schlüssel zu erfordern.
Fazit
Das Ergebnis ist ein Wallet-System, das ohne zentrale Verwahrstellen auskommt, Einzelrisiken systematisch reduziert und auch bei veränderten Rahmenbedingungen langfristig nutzbar bleibt. Technische Details und Sicherheitsstufen werden dabei immer individuell abgestimmt und nicht pauschal vorgegeben.
5. Voraussetzungen
Damit ein strukturiertes Wallet-Setup für die Eigenverwahrung sinnvoll und dauerhaft sicher eingesetzt werden kann, sollten auf Kundenseite einige grundlegende Voraussetzungen gegeben sein. Diese dienen als realistischer Rahmen für eine stabile Nutzung – nicht als technische Hürden.
Relevantes Vermögensvolumen oder strategische Bedeutung
Das Setup richtet sich an Kunden, bei denen Krypto-Assets eine wesentliche Rolle spielen – durch entsprechendes Volumen, langfristige Verwahrung oder strategische Relevanz. Für kleinere Beträge sind einfachere Lösungen oft ausreichend.
Bewusste Entscheidung für Selbstverwahrung
Der Kunde übernimmt die volle Kontrolle über seine Assets – und damit auch die Verantwortung. Es gibt keine zentrale Stelle zur Wiederherstellung verlorener Schlüssel. Das Setup eignet sich daher für Kunden, die diese Verantwortung bewusst tragen möchten.
Grundlegendes Sicherheitsbewusstsein
Ein höheres Sicherheitsniveau erfordert strukturierte Abläufe und Disziplin im Alltag. Technisches Vorwissen ist nicht erforderlich, die Bereitschaft, definierte Sicherheitsregeln einzuhalten, jedoch schon.
Klare organisatorische Zuständigkeiten
Vor allem bei Unternehmen sollten Rollen und Zugriffsrechte vorab geklärt sein: Vorbereitung, Freigabe, Vertretung und Notfallregelungen. Diese organisatorische Klarheit ist ein zentraler Bestandteil der Sicherheit.
Zeit für Einrichtung und Einweisung
Das Setup ist kein Schnellprodukt. Zeit für saubere Einrichtung, Dokumentation und Einweisung stellt sicher, dass die Lösung langfristig sicher und reproduzierbar genutzt werden kann.
Akzeptanz von Sicherheit vor maximaler Bequemlichkeit
Die Lösung priorisiert Schutz und Kontrolle gegenüber spontanen Transaktionen. Für operative Zahlungen können ergänzende Wallets sinnvoll sein, während dieses Setup für substanzielle Werte gedacht ist.
Zusammengefasst eignet sich dieser Use Case für Kunden, die Krypto-Assets strukturiert absichern möchten – mit klaren Regeln, nachvollziehbaren Prozessen und langfristiger Tragfähigkeit.
6. Risiken & Lösungen
Auch bei einem strukturierten Wallet-Setup lassen sich Risiken nicht vollständig ausschließen. Entscheidend ist daher, diese bewusst zu adressieren und durch klare technische und organisatorische Maßnahmen systematisch zu reduzieren.
Komplexität der Nutzung
Ein höheres Sicherheitsniveau erfordert strukturierte Abläufe und bewusste Bedienung.
Klare Prozesse, reduzierte Komplexität und dokumentierte Routinen sorgen für sichere und alltagstaugliche Nutzung.
Verlust von Zugangsdaten oder Geräten
Der Verlust einzelner Schlüssel oder Hardware kann bei einfacher Verwahrung kritisch sein.
Verteilte Backups und Mehrfachfreigaben stellen sicher, dass kein einzelner Ausfall zum Verlust der Assets führt.
Diebstahl oder physischer Zugriff
Gestohlene oder manipulierte Geräte stellen ein potenzielles Risiko dar.
PINs, optionale Passphrasen und Multi-Signature-Strukturen verhindern unautorisierten Zugriff.
Abhängigkeit von Herstellern oder Software
Einzelne Anbieter oder proprietäre Lösungen können langfristig Risiken darstellen.
Einsatz offener Standards und dokumentierter Setups ermöglicht Herstellerunabhängigkeit und langfristige Wartbarkeit.
Sicherheit vs. Bequemlichkeit
Maximale Sicherheit ist oft weniger komfortabel als einfache Wallet-Lösungen.
Trennung von Alltags-Wallets und hochsicherer Verwahrung für größere Werte.
Durch diese Maßnahmen bleibt die Eigenverwahrung beherrschbar, transparent und sicher – auch im laufenden Betrieb.
7. Was wir liefern
Ein einsatzbereites, dokumentiertes Wallet-System, das intern betrieben werden kann und auch bei Ausfällen oder Veränderungen stabil bleibt.
Im Rahmen dieses Use Cases wird ein vollständiges, einsatzbereites Wallet-Setup bereitgestellt, das auf die individuellen Sicherheitsanforderungen des Kunden abgestimmt ist. Der Leistungsumfang umfasst dabei Konzeption, Umsetzung und Übergabe eines strukturierten Verwahrungsmodells – ohne Übernahme der Verwahrung selbst.
Individuelles Sicherheits- und Wallet-Konzept
Definition der passenden Verwahrungsarchitektur (z. B. Single-Signature oder Multi-Signature), inklusive Rollen, Freigabeprozessen und Notfallmechanismen. Das Konzept orientiert sich an Volumen, Nutzungshäufigkeit und organisatorischer Struktur des Kunden.
Technische Einrichtung & Absicherung
Einrichtung der Wallet-Struktur inklusive Hardware-Wallets, Schlüsselarchitektur und Backup-Strategie. Alle sicherheitsrelevanten Komponenten werden so konfiguriert, dass Einzelrisiken vermieden und langfristige Wartbarkeit sichergestellt ist.
Dokumentation & Betriebskonzept
Übergabe einer klaren, verständlichen Dokumentation für den operativen Betrieb. Diese enthält Nutzungsrichtlinien, Notfallprozesse und klare Zuständigkeiten – insbesondere relevant für Unternehmen und Teams.
Schulung & Übergabe
Einweisung der beteiligten Personen in Nutzung, Freigabeprozesse und Sicherheitsprinzipien. Ziel ist, dass das Wallet-Setup selbstständig, sicher und reproduzierbar genutzt werden kann.
Optionale Weiterbetreuung
Auf Wunsch Unterstützung bei regelmäßigen Sicherheitsüberprüfungen, organisatorischen Änderungen (z. B. neue Verantwortliche) oder Weiterentwicklung des Setups. Die vollständige Kontrolle über die Assets verbleibt jederzeit beim Kunden.
Klare Abgrenzung
Es erfolgt keine Verwahrung von Kryptowerten, keine Anlageberatung und keine rechtliche oder steuerliche Beratung. Die Leistung beschränkt sich auf technische Konzeption, Implementierung und sicherheitsrelevante Beratung.
Interesse an sicherer
Krypto-Eigenverwahrung?
Kontaktieren Sie uns für ein strukturiertes Erstgespräch und erfahren Sie, wie wir Ihre digitalen Assets mit höchsten Sicherheitsstandards schützen können.
